Neues auf: www.duisburg-niederrhein.igbau.de

Duisburg, 16.03.2020
Die Geschäftsführerin der DGB-Region Niederrhein, Angelika Wagner, fordert zu fairem Umgang mit Beschäftigten auf. „Die aktuelle, sehr ernst zu nehmende Situation erfordert besonnenes Verhalten. Nun, wo auch Kitas und Schulen geschlossen sind, wo Aufträge für Unternehmen ausbleiben und das gesellschaftliche Leben extrem eingeschränkt ist, wenden sich Beschäftigte verstärkt mit dringenden Fragen an uns. Leider erreichen uns dabei auch unzählige Hilferufe von Gewerkschaftsmitgliedern, die Kündigungen erhalten, die ohne Gehalt auf Abruf zu Hause bleiben sollen, die Aufhebungs- oder Änderungsverträge unterschreiben sollen. Betroffene sollen sich bitte immer erst bei ihrem Betriebsrat oder ihrer Gewerkschaft beraten lassen. Wir haben auf unserer Homepage www.dgb.de eine Info-Seite eingerichtet. Dort gibt es viele wichtige Tipps und Hinweise.“ 

DGB-Jugend erfreut sich über die positiven Verlautbarungen des VRR

Einführung des NRW Upgrades stärkt unter anderem den Absatz des YoungTickets Plus

15.03.2020
Auf Nachfrage der DGB-Jugend bestätigt der VRR die positiv anhaltende Entwicklung bei den Verkaufszahlen des YoungTicket Plus, welche seit der Reform des Ticketsystems im Jahr 2018, einen positiven Verlauf genommen hat und unter anderem mit der Einführung des NRW Upgrades, an der die DGB-Jugend maßgeblich beteiligt war, weiter fortgesetzt wird. 
© IG BAU
Duisburg / Niederrhein, 19.02.2020
Lohn-Check für Saubermacher: Die rund 9.6700 Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein sollen ihre letzte Lohnabrechnung prüfen. Dazu rät die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU. Der Grund: Zum Januar ist der spezielle Mindestlohn in der Branche auf 10,80 Euro pro Stunde gestiegen – 2,3 Prozent mehr als bislang. Glas- und Fassadenreiniger kommen auf einen Stundenlohn von 14,10 Euro. 

Mindestlohn bei 13,60 Euro pro Stunde | IG BAU: Tariflohn einfordern

Neues Lohn-Minimum für 1550 Dachdecker in Duisburg und am Niederrhein

© IG BAU
Duisburg / Niederrhein, 29.01.2020
Mehr Geld für die Arbeit auf dem Dach: Für die 1550 Dachdecker aus Duisburg und am Niederrhein gilt ab sofort ein neues Lohn-Minimum. Der Gesellenmindestlohn für die Branche steigt zum Januar um insgesamt drei Prozent. Damit kommen Dachdecker auf einen Stundenlohn von mindestens 13,60 Euro – am Monatsende macht das rund 70 Euro mehr. Anfang 2021 steigen die Verdienste erneut – auf dann 14,10 Euro pro Stunde. Das teilt die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Duisburg-Niederrhein mit. 

Duisburg und am Niederrhein: 183600 Gebäude sind älter als 40 Jahre

Ab 2020: Mit neuem Klima-Zuschuss Tausende Altbauten in Duisburg und am Niederrhein sanieren

© IG BAU
Duisburg / Niederrhein, 16.01.2020
Klima-Faktor eigene vier Wände: Für Hausbesitzer in Duisburg und am Niederrhein lohnt es sich ab 2020 mehr als bislang, in die energetische Gebäudesanierung zu investieren. Darauf hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hingewiesen. Mit Blick auf den von der Bundesregierung neu eingeführten Steuerbonus für klimafreundliche Umbauten rechnet die Gewerkschaft mit Tausenden zusätzlichen Sanierungen. „Das Potential in Duisburg und am Niederrhein ist riesig. Aktuell sind hier 183600 Gebäude älter als 40 Jahre. Viele von ihnen haben eine katastrophale CO2-Bilanz“, sagt Karina Pfau, Bezirksvorsitzende der IG BAU Duisburg-Niederrhein. Der Gebäudesektor macht mit 117 Millionen Tonnen CO2 immerhin 14 Prozent der Treibhausemissionen in Deutschland aus. 

IG BAU setzt Weihnachtsbonus für Gebäudereinigung durch

Zum ersten Mal für 9920 Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein: Heiligabend oder Silvester frei

© IG BAU
12.12.2019
Für die größte Handwerkssparte in Duisburg und am Niederrhein ist es ein besonderer Advent: Zum ersten Mal werden die rund 9920 Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein einen Weihnachtsbonus bekommen. Sie haben in diesem Jahr Heiligabend oder wahlweise den Silvestertag als bezahlten Arbeitstag frei. Das teilt die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU Duisburg-Niederrhein mit. „Von der Gebäudereinigerin über den Glas- bis zum Industriereiniger – wer trotzdem arbeitet, erhält als Weihnachtsprämie für diesen Tag einen 150-prozentigen Lohnzuschlag. Übrigens: Das gilt auch für den 24. oder 31. Dezember im nächsten Jahr“, sagt IG BAU-Bezirksvorsitzende Karina Pfau. 

IG BAU: Betriebe in Duisburg und am Niederrhein genauer unter die Lupe nehmen

Duisburger Zoll kontrollierte 151 Baufirmen im ersten Halbjahr

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Duisburg / Niederrhein, 21.11.2019
Schwarzen Schafen das Handwerk legen: Im Kampf gegen illegale Machenschaften auf dem Bau fordert die Gewerkschaft IG BAU mehr Zoll-Kontrollen in Duisburg und am Niederrhein. Obwohl die Zöllner einen Schwerpunkt auf die Branche legten, gerate nur ein kleiner Teil der 1037 Baufirmen in Duisburg und am Niederrhein ins Visier der Beamten, kritisiert Karina Pfau. 

IG BAU Duisburg-Niederrhein informiert über aktuelle Öffnungszeiten

Hilfe für Bauarbeiter und Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein

© IG BAU
Duisburg / Niederrhein, 08.11.2019
Offenes Ohr für die Belange von Bauarbeitern & Co.: Wer in Duisburg und am Niederrhein auf dem Bau, in der Gebäudereinigung oder in der Forst- und Landwirtschaft arbeitet, kann sich bei Problemen im Job an die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt wenden. Bei der IG BAU Duisburg-Niederrhein bekommen Beschäftigte außerdem Infos zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, zur beruflichen Fortbildung, ebenso wie Service-Tipps vom Urlaub bis zur Versicherung. 
Duisburg, 24.07.2019
Wie in der Schulzeit darauf zu hoffen, dass das Thermometer im Laufe des Tages so hoch steigt, das es Hitzefrei gibt? Können Arbeitnehmer_innen leider nicht, da es keinen rechtlichen Anspruch auf „Hitzefrei“ gibt. „Dennoch gibt es Regeln und Vorschriften, wie die Beschäftigten vor zu hohen Temperaturen geschützt werden müssen“, erklärt Fabian Kuntke von der DGB Jugend Niederrhein. Die Grundlage hierzu ergibt sich aus der Arbeitsstättenverordnung und der damit verbundenen Arbeitsstättenregel. „Die Arbeitsstättenverordnung verpflichtet den Arbeitgeber, in Arbeitsräumen eine gesundheitlich zuträgliche Temperatur zu gewährleisten. Nach der Arbeitsstättenregel (ASR 3.5) soll der Arbeitgeber zusätzliche Maßnahmen ergreifen, wenn die Außenlufttemperatur über 26 °C beträgt“, erklärt Fabian Kuntke und führt weiter aus: „Erst wenn die Raumtemperatur die Marke von 30°C überschreitet, muss der Arbeitgeber tätig werden und wirksame Maßnahmen ergreifen, um die Belastung der Beschäftigten zu verringern. Außerdem muss der Arbeitgeber auf besonders gefährdete Beschäftigte wie Jugendliche, Ältere, Schwangere oder stillende Mütter achten. Auch wer besonders schwer körperlich arbeitet, hat Anspruch auf entsprechende Erleichterungen.“