Neues auf: www.duisburg-niederrhein.igbau.de

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Duisburg / Niederrhein, 21.03.2019
Mehr Geld für Maurer & Co.: Die 1037 Bauunternehmen in Duisburg und am Niederrhein müssen Facharbeitern nun mindestens 15,20 Euro pro Stunde zahlen. So hoch liegt ab März der Mindestlohn in der Branche. Auch angelernte Kräfte haben damit Anspruch auf 43 Euro mehr im Monat, wie die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mitteilt. Die Lohnuntergrenze ist für alle Baubetriebe ein Muss. Sie beschäftigen nach Angaben der Arbeitsagentur hier 10590 Menschen. 

3891 Sanierungen im letzten Jahr | IG BAU: „Viel Nachholbedarf“

Altbauten in Duisburg und am Niederrhein sollen klimafreundlicher werden

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Duisburg / Niederrhein, 12.03.2019
Fehlende Wanddämmung, nicht isolierte Dächer, alte Fenster: Unsanierte Gebäude lassen nicht nur die Heizkosten steigen, sie belasten auch das Klima. Altbauten drücken auf die CO2-Bilanz in Duisburg und am Niederrhein, sagt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar- Umwelt. Nach Informationen der IG BAU stammen rund 183600 Wohngebäude aus der Zeit vor 1979. Damit sind drei Viertel aller Wohnhäuser in Duisburg und am Niederrhein mindestens 40 Jahre alt, so die Bau- und Umweltgewerkschaft, die sich dabei auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes beruft. 

DGB Duisburg lädt ein zum internationalen Frauentag am 8. März 2019

„Digitalisierung in der Arbeitswelt – eine Chance für Frauen?“

Duisburg, 05.03.2019
Am Freitag, dem 08.03. findet die DGB-Veranstaltung zum Internationalen Frauentag im Konferenzzentrum „Der kleine Prinz“ auf der Schwanenstraße statt. Beginn ist um 17.00 Uhr, (Einlass 16.30 Uhr), Ende um 19.00 Uhr. 

Duisburger Beschäftigte im Schnitt 22 Tage krank im Jahr

IG BAU: Stress und Überstunden lassen Krankenstand steigen

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Duisburg, 18.02.2019
Grippe zum Winterende, Rückenbeschwerden, Unfall am Arbeitsplatz: In Duisburg waren Beschäftigte im vorletzten Jahr durchschnittlich 22 Tage lang krankgeschrieben. Das geht aus der Statistik der Betriebskrankenkassen (BKK) hervor. Auf deren Gesundheitsreport hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) verwiesen. Der Krankenstand – also der durchschnittliche Anteil der Krankgeschriebenen pro Tag – lag hier zuletzt bei 5,9 Prozent. Damit liegt die Stadt über dem bundesweiten Schnitt von 4,9 Prozent. 
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Duisburg, 12.02.2019
Auf Einladung der DGB-Senioren in Duisburg ließ es sich der Duisburger OB Link nicht nehmen, die DGB-Senioren zu besuchen. „Es ist eine große Tradition, dass auf unserer Auftaktsitzung der Duisburger OB zum Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen eingeladen wird“, so Günter Niel, Sprecher der DGB-Senioren in Duisburg. 

Mehr Geld für Reinigungskräfte

9920 Beschäftigte in Duisburg und am Niederrhein bekommen Lohn-Plus

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Duisburg / Niederrhein, 05.02.2019
Lohn-Plus fürs Wischen und Fensterputzen: Die 9920 Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein bekommen ab sofort mehr Geld. Zum Januar ist der spezielle Mindestlohn in der Gebäudereinigung auf 10,56 Euro pro Stunde gestiegen – 2,5 Prozent mehr als bisher. Glas- und Fassadenreiniger kommen nun sogar auf einen Stundenlohn von 13,82 Euro. Das teilt die IG BAU mit. In ganz Nordrhein-Westfalen profitieren demnach 175.000 Beschäftigte von der Lohnerhöhung. Das Plus ist für alle Reinigungsfirmen verpflichtend. 

Duisburger zahlen über 30% ihres Einkommens für Miete!

DGB unterstützt Bündnis „Wir wollen wohnen!“

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Duisburg, 25.01.2019
Gemeinsam mit dem Mieterbund NRW, AWO, VdK, SoVD, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Diakonie hat der DGB das Bündnis „Wir wollen wohnen“ gegründet. Viele Städte und mittlerweile auch das Umland in NRW werden selbst für normalverdienende Mieter unbezahlbar. „Immer mehr Haushalte überschreiten die kritische Grenze von 30% des Haushalteinkommens für die Wohnkosten - Duisburg ist da leider Spitzenreiter. Insbesondere Menschen in unteren und mittleren Einkommensgruppen haben Schwierigkeiten eine Wohnung zu finden. Es fehlt an bezahlbaren Wohnungen, insbesondere an barrierefreiem Wohnraum und an Wohnungen für Studierende, Auszubildende, alleinstehende Hilfeempfänger und Familien", sagt Angelika Wagner, Geschäftsführerin des DGB in Duisburg. 

Gewerkschaft warnt vor frostigen Temperaturen auf Baustellen

11270 Bauarbeiter aus Duisburg und am Niederrhein sollen sich „warm anziehen“

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Duisburg / Niederrhein, 25.01.2019
Wenn es draußen eisig wird, können sie nicht einfach ins warme Büro: Die rund 11270 Bauarbeiter aus Duisburg und am Niederrhein haben derzeit einen frostigen Job. Mit Blick auf die niedrigen Temperaturen rät die Gewerkschaft IG BAU Maurern, Dachdeckern & Co., sich „warm anzuziehen“ und den Arbeitsschutz im Winter ernst zu nehmen. „Dunkelheit auf der Baustelle, rutschiger Gerüstbelag, Schneetreiben auf dem Dach – in der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr“, sagt Karina Pfau. 

DGB gibt Lohnprellerei keine Chance.

Studierende der Hochschule Rhein-Waal kommen zu ihrem Recht

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Duisburg, 19.01.2019
Neben dem Studium Geld zu verdienen gehört für viele Studierenden zum Alltag. Meist handelt es sich dabei um Minijobs, kurzfristige oder studentische Beschäftigung. Viele sogenannte “Werkstudent_innen” verdienen sich so etwas zu ihrem Lebensunterhalt dazu. 

IG BAU rät: Resturlaub aus 2018 sichern

Beschäftigte in Duisburg und am Niederrhein sollen Urlaubs-Check machen

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Duisburg / Niederrhein, 15.01.2019
Urlaubstage aus dem letzten Jahr sichern: Beschäftigte in Duisburg und am Niederrhein sollen sich beim Arbeitgeber über ihren Urlaubsanspruch informieren. Dazu hat die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) aufgerufen. Der Grund: Nach einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs verfällt der Jahresurlaub nicht mehr automatisch, wenn ihn der Arbeitnehmer nicht beantragt hat. „Der Chef muss die Mitarbeiter jetzt aktiv dabei unterstützen, den Urlaub zu nehmen. Tut er das nicht, kann der Urlaub im nächsten Jahr genommen oder ausbezahlt werden“, erklärt Karina Pfau von der IG BAU Duisburg-Niederrhein. 

Schluss mit der Doppelverbeitragung der Betriebsrenten

Aufruf zur Unterstützung der Petition „rentengerecht.de“

Duisburg, 11.01.2019
Seit 2004 müssen die Bezieher_Innen von Betriebsrenten volle Krankenkassenbeiträge bezahlen und das, obwohl sie bereits während der Ansparphase belastet wurden. „Das ist eine Ungerechtigkeit, die schon lange hätte beseitigt werden müssen“, findet Angelika Wagner, Geschäftsführerin der DGB Region Duisburg- Niederrhein. Die DGB Region Duisburg Niederrhein schließt sich deshalb einer Petition der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie an, die ein Ende der Doppelverbeitragung fordert. Unter der Seite: „Rentengerecht.de“ können auch Bürger_Innen sich noch bis zum 15.01.2019 anschließen. 
Duisburg, 10.01.2019
Seit dem 01.01.2019 ist der gesetzliche Mindestlohn auf 9,19 Euro brutto pro Stunde erhöht worden. Rund vier Millionen Menschen hatten mit Einführung des Mindestlohnes Anspruch auf eine Lohnerhöhung. Laut dem Statistischen Bundesamt wurden im April 2017 1,4 Million Beschäftigte mit dem Mindestlohn vergütet. Rund die Hälfte der Mindest-lohn-Beschäftigung sind geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, gefolgt von Teilzeitbeschäftigen (ca. 30 Prozent). Auch in Duisburg profitieren viele Beschäftigte vom Anstieg des Mindestlohns, im Dezember 2018 gingen 30.855 Duisburger_Innen einer geringfügigen Beschäftigung nach. „Wir sind froh, dass der gesetzliche Mindestlohn wirkt und vor Ort ankommt“, so Angelika Wagner, DGB-Vorsitzende in Duisburg. „Viele Gegner des Mindestlohngesetzes hatten Massenarbeitslosigkeit und Abwanderung von Unternehmen prognostiziert und wurden eines Besseren belehrt“. Der Deutsche Gewerkschaftsbund versteht den Mindestlohn als absolute Lohnuntergrenze und konnte in der Mindestlohnkommission durchsetzen, dass dieser erneut am 01.01.2020 auf 9,35 Euro ansteigt. Der Mindestlohn sorgt ebenfalls mit der guten ökonomischen Entwicklung der vergangenen Jahre für eine Stabilisierung der Konjunktur. „Die gestiegenen Löhne bedingen eine gesteigerte Kaufkraft und diese wiederum eine Stabilisierung der Konjunktur“ so Wagner. Ein Cent mehr Mindestlohn hat etwa 20 Millionen € mehr Kaufkraft pro Jahr zur Folge. Für die kommenden zwei Jahre bedeutet dies folglich ein Kaufkraftgewinn von 1,6 Milliarden Euro. Geld, was in der Regel unmittelbar wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückfließt. 
Duisburg, 05.01.2019
„Die positive konjunkturelle Entwicklung und der Aufwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt sind auch bei uns in Duisburg angekommen, wir haben mehr sozialversicherte Beschäftigung. Der seit 2015 geltende gesetzliche Mindestlohn, für dessen Einführung als Lohnuntergrenze die Gewerkschaften erfolgreich gekämpft haben, ist zum 1. Januar von 8,84 € auf 9,19 € gestiegen. Das zeigt, dass er seinen Sinn und Nutzen bewiesen hat. Viele Gegner hatten Massenarbeitslosigkeit und Abwanderung von Unternehmen vorausgesagt, diese Unkenrufe haben sich eindeutig nicht bestätigt.“ betont Angelika Wagner, DGB-Vorsitzende in Duisburg. 

IG BAU: Verdienste steigen um 5,6 Prozent

Kräftiges Lohn-Plus für 1370 Dachdecker in Duisburg und am Niederrhein

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Duisburg / Niederrhein, 18.12.2018
Lohn-Plus auf heimischen Dächern: Die 1370 Dachdecker in Duisburg und am Niederrhein bekommen ab sofort mehr Geld. Ihre Löhne steigen um insgesamt 5,6 Prozent. Das teilt die Handwerker- Gewerkschaft IG BAU mit. Ein Dachdeckergeselle erhält ab Dezember ein erstes Plus von 2,7 Prozent und hat damit am Monatsende 85 Euro mehr in der Tasche. Auszubildende bekommen pro Lehrjahr 80 Euro extra im Monat. Im Oktober steigen die Einkommen ein weiteres Mal – dann um 2,9 Prozent. 
Duisburg, 13.12.2018
2,1 Millarden Überstunden machten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland im Jahr 2017. Auch in diesem Jahr wird die Höhe der Überstunden mindestenes genauso hoch ausfallen. Das Problem: Rund die Hälfte der Überstunden werden nicht vergütet. Dadurch fehlen den Beschäftigten schätzungsweise rund 20 Milliarden Euro Gehalt im Jahr. „Die Zahl der ge-leisteten Überstunden bringt das Fass zum Überlaufen. Die Krankheiten und psychischen Belas-tungen nehmen dadurch immer weiter zu. Es ist ein Skandal, dass Arbeitnehmerinnen und Ar-beitnehmer so viele Überstunden machen und im Durchschnitt nur die Hälfte der Überstunden vergütet bekommen“, so Bulut Surat Gewerkschaftssekretär beim DGB in Duisburg. 

Tag des Honigs am 7. Dezember | IG BAU warnt vor Glyphosat

1455 Tonnen Honig verspeiste Duisburg und der Niederrhein im vergangenen Jahr

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Duisburg / Niederrhein, 04.12.2018
Appetit auf flüssiges Gold: Rund 1455 Tonnen Honig aßen die Menschen in Duisburg und am Niederrhein im vergangenen Jahr – rein statistisch. Darauf hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) zum Internationalen Tag des Honigs [f. d. Red.: 7. Dezember] hingewiesen. Die Gewerkschaft beruft sich dabei auf Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Danach lag der Pro-Kopf-Verbrauch mit 1,1 Kilo bei gut zwei Gläsern Honig im Jahr. 

Mehr Kontrollen auf Baustellen in Duisburg und am Niederrhein gefordert

Duisburger Zoll: Baufirmen brachten Staat um 4,2 Millionen Euro

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Duisburg / Niederrhein, 23.11.2018
IG BAU legt Bilanz für erstes Halbjahr 2018 vor

Schwarzarbeit und Lohn-Prellerei auf der Spur: Beamte des Zolls sollen die 1012 Bauunternehmen in Duisburg und am Niederrhein noch häufiger auf illegale Machenschaften überprüfen. Das hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit Blick auf neue Zahlen des Bundesfinanzministeriums gefordert. Danach deckten Kontrolleure bei Firmen im Bereich des Hauptzollamts Duisburg in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen Schaden von 9,8 Millionen Euro wegen nicht gezahlter Steuern und Sozialabgaben auf. Ein Großteil des Betrugs betraf das Baugewerbe: Allein in der Baubranche entgingen dem Staat 4,2 Millionen Euro. 
Duisburg / Niederrhein, 08.11.2018
Die DGB Region Niederrhein begrüßt die Änderungen zum Teilhabechancengesetz, das an diesem Donnerstag im Bundestag verabschiedet wurde. „Die Überarbeitung des Teilhabechancengesetzes befürworten wir aus-drücklich. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften haben von Anfang an kritisiert, dass sich der staatliche Lohnkostenzuschuss auf der Basis des Mindestlohns orientieren sollte“, so Angelika Wagner, Regionsgeschäfts-führerin des DGB. Das ist jetzt vom Tisch. Der Tariflohn stellt jetzt die Basis des staatlichen Lohnkostenzuschus-ses. „Damit werden die tarifgebundenen Unternehmen nicht benachteiligt und prekäre Beschäftigungsformen stärker eingedämmt“, so Wagner weiter. 

1840 Maler und Lackierer in Duisburg und am Niederrehein bekommen mehr Geld

Plus von 5,9 Prozent | IG BAU: Jetzt Lohnabrechnung prüfen

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Duisburg / Niederrhein, 08.11.2018
Lohn-Plus für die Arbeit mit Pinsel und Tapezierrolle: Die rund 1840 Maler und Lackierer in Duisburg und am Niederrehein streichen jetzt mehr Geld ein. Rückwirkend zum Oktober steigen die Löhne in zwei Stufen um insgesamt 5,9 Prozent. Ein Malergeselle kommt damit auf einen Stundenlohn von 16,60 Euro – ein Plus von 73 Euro pro Monat. Im nächsten Jahr kommen noch einmal 95 Euro dazu. Das hat die IG Bauen-Agrar-
Umwelt mitgeteilt. Die IG BAU Duisburg-Niederrhein rät den Handwerkern in der Region, ihre aktuelle Lohnabrechnung zu prüfen. 

Reinigungskräfte sollen sich Extra-Lohn „nicht wegputzen lassen“

11920 Gebäudereiniger in Duisburg und am Niederrhein wollen jetzt endlich Weihnachtsgeld

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Duisburg / Niederrhein, 02.11.2018
Die rund 11920 Gebäudereiniger in Duisburg und am Niederrhein wollen Weihnachten nicht länger leer ausgehen: Was es für die Schaffnerin bei der Bahn, für den Bankangestellten und Dachdecker gibt, sollen jetzt auch Reinigungskräfte und Fensterputzer bekommen – Weihnachtsgeld nämlich. Das fordert die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU Duisburg-Niederrhein. 
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Duisburg, 13.10.2017
Der DGB-Ortsverband Wesel-Hamminkeln-Schermbeck hat sich neu konstituiert. Als Vorsitzender wiedergewählt wurde Jürgen Kosmann (IG Metall), Betriebsratsvorsitzender in einem Weseler Betrieb. Als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt wurde Dirk-Peter Schmitz (IG BCE), ebenfalls berufstätig in Wesel. Der Vorsitzende des DGB-Kreisverbandes Wesel Marvin Kuenen (IG BCE) erklärte, dass die Gewerkschaften auch nach den Bundestagswahlen standhaft bleiben gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit: „Die Solidarität zwischen Beschäftigten, auch gegenüber Arbeitslosen, zwischen Menschen verschiedener Herkunft, Geschlechts und Religion ist unser Grundsatz und der Antrieb, mit dem wir für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit streiten.“