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Klare Sicht: Die IG BAU rät Reinigungskräften, ihre letzte Lohnabrechnung zu prüfen. Die Löhne in der Branche sind zum Januar gestiegen.
© IG BAU
Duisburg / Niederrhein, 19.02.2020
Lohn-Check für Saubermacher: Die rund 9.6700 Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein sollen ihre letzte Lohnabrechnung prüfen. Dazu rät die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU. Der Grund: Zum Januar ist der spezielle Mindestlohn in der Branche auf 10,80 Euro pro Stunde gestiegen – 2,3 Prozent mehr als bislang. Glas- und Fassadenreiniger kommen auf einen Stundenlohn von 14,10 Euro.  weiterlesen

Mindestlohn bei 13,60 Euro pro Stunde | IG BAU: Tariflohn einfordern

Neues Lohn-Minimum für 1550 Dachdecker in Duisburg und am Niederrhein

Mehr Geld für die „höchsten Jobs“. Für Dachdecker steigen zum neuen Jahr die Löhne.
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Duisburg / Niederrhein, 29.01.2020
Mehr Geld für die Arbeit auf dem Dach: Für die 1550 Dachdecker aus Duisburg und am Niederrhein gilt ab sofort ein neues Lohn-Minimum. Der Gesellenmindestlohn für die Branche steigt zum Januar um insgesamt drei Prozent. Damit kommen Dachdecker auf einen Stundenlohn von mindestens 13,60 Euro – am Monatsende macht das rund 70 Euro mehr. Anfang 2021 steigen die Verdienste erneut – auf dann 14,10 Euro pro Stunde. Das teilt die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Duisburg-Niederrhein mit.  weiterlesen

Duisburg und am Niederrhein: 183600 Gebäude sind älter als 40 Jahre

Ab 2020: Mit neuem Klima-Zuschuss Tausende Altbauten in Duisburg und am Niederrhein sanieren

Dämmwolle senkt nicht nur die Heizkosten, sondern auch den CO2-Ausstoß von Gebäuden. Die IG BAU appelliert an Hausbesitzer, neue Fördermittel für die energetische Sanierung zu nutzen.
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Duisburg / Niederrhein, 16.01.2020
Klima-Faktor eigene vier Wände: Für Hausbesitzer in Duisburg und am Niederrhein lohnt es sich ab 2020 mehr als bislang, in die energetische Gebäudesanierung zu investieren. Darauf hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hingewiesen. Mit Blick auf den von der Bundesregierung neu eingeführten Steuerbonus für klimafreundliche Umbauten rechnet die Gewerkschaft mit Tausenden zusätzlichen Sanierungen. „Das Potential in Duisburg und am Niederrhein ist riesig. Aktuell sind hier 183600 Gebäude älter als 40 Jahre. Viele von ihnen haben eine katastrophale CO2-Bilanz“, sagt Karina Pfau, Bezirksvorsitzende der IG BAU Duisburg-Niederrhein. Der Gebäudesektor macht mit 117 Millionen Tonnen CO2 immerhin 14 Prozent der Treibhausemissionen in Deutschland aus.  weiterlesen

IG BAU setzt Weihnachtsbonus für Gebäudereinigung durch

Zum ersten Mal für 9920 Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein: Heiligabend oder Silvester frei

Das Anstoßen auf die Feiertage kann so oder so aussehen: im Job – oder ganz privat. Für Gebäudereinigerinnen gilt: Sie haben entweder Heiligabend oder Silvester frei. Dafür hat sich die IG BAU als Gewerkschaft der Reinigungskräfte stark gemacht.
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12.12.2019
Für die größte Handwerkssparte in Duisburg und am Niederrhein ist es ein besonderer Advent: Zum ersten Mal werden die rund 9920 Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein einen Weihnachtsbonus bekommen. Sie haben in diesem Jahr Heiligabend oder wahlweise den Silvestertag als bezahlten Arbeitstag frei. Das teilt die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU Duisburg-Niederrhein mit. „Von der Gebäudereinigerin über den Glas- bis zum Industriereiniger – wer trotzdem arbeitet, erhält als Weihnachtsprämie für diesen Tag einen 150-prozentigen Lohnzuschlag. Übrigens: Das gilt auch für den 24. oder 31. Dezember im nächsten Jahr“, sagt IG BAU-Bezirksvorsitzende Karina Pfau.  weiterlesen

IG BAU: Betriebe in Duisburg und am Niederrhein genauer unter die Lupe nehmen

Duisburger Zoll kontrollierte 151 Baufirmen im ersten Halbjahr

Besuche des Zolls auf der Baustelle enden oft mit Ermittlungsverfahren und Bußgeldern. Mit Blick auf das Ausmaß von Schwarzarbeit und Lohn-Prellerei fordert die IG BAU noch mehr Kontrollen in der Branche.
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Duisburg / Niederrhein, 21.11.2019
Schwarzen Schafen das Handwerk legen: Im Kampf gegen illegale Machenschaften auf dem Bau fordert die Gewerkschaft IG BAU mehr Zoll-Kontrollen in Duisburg und am Niederrhein. Obwohl die Zöllner einen Schwerpunkt auf die Branche legten, gerate nur ein kleiner Teil der 1037 Baufirmen in Duisburg und am Niederrhein ins Visier der Beamten, kritisiert Karina Pfau.  weiterlesen

IG BAU Duisburg-Niederrhein informiert über aktuelle Öffnungszeiten

Hilfe für Bauarbeiter und Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein

„Gerade in kleinen Handwerksbetrieben liegt einiges im Argen“: Karina Pfau, Bezirksvorsitzende der IG BAU Duisburg-Niederrhein, ruft Beschäftigte in der Region auf, sich bei Problemen an die Gewerkschaft zu wenden.
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Duisburg / Niederrhein, 08.11.2019
Offenes Ohr für die Belange von Bauarbeitern & Co.: Wer in Duisburg und am Niederrhein auf dem Bau, in der Gebäudereinigung oder in der Forst- und Landwirtschaft arbeitet, kann sich bei Problemen im Job an die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt wenden. Bei der IG BAU Duisburg-Niederrhein bekommen Beschäftigte außerdem Infos zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, zur beruflichen Fortbildung, ebenso wie Service-Tipps vom Urlaub bis zur Versicherung.  weiterlesen
Duisburg, 24.07.2019
Wie in der Schulzeit darauf zu hoffen, dass das Thermometer im Laufe des Tages so hoch steigt, das es Hitzefrei gibt? Können Arbeitnehmer_innen leider nicht, da es keinen rechtlichen Anspruch auf „Hitzefrei“ gibt. „Dennoch gibt es Regeln und Vorschriften, wie die Beschäftigten vor zu hohen Temperaturen geschützt werden müssen“, erklärt Fabian Kuntke von der DGB Jugend Niederrhein. Die Grundlage hierzu ergibt sich aus der Arbeitsstättenverordnung und der damit verbundenen Arbeitsstättenregel. „Die Arbeitsstättenverordnung verpflichtet den Arbeitgeber, in Arbeitsräumen eine gesundheitlich zuträgliche Temperatur zu gewährleisten. Nach der Arbeitsstättenregel (ASR 3.5) soll der Arbeitgeber zusätzliche Maßnahmen ergreifen, wenn die Außenlufttemperatur über 26 °C beträgt“, erklärt Fabian Kuntke und führt weiter aus: „Erst wenn die Raumtemperatur die Marke von 30°C überschreitet, muss der Arbeitgeber tätig werden und wirksame Maßnahmen ergreifen, um die Belastung der Beschäftigten zu verringern. Außerdem muss der Arbeitgeber auf besonders gefährdete Beschäftigte wie Jugendliche, Ältere, Schwangere oder stillende Mütter achten. Auch wer besonders schwer körperlich arbeitet, hat Anspruch auf entsprechende Erleichterungen.“  weiterlesen