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Gäste (von links): Helmut Hanke, Dietmar Schäfers, Antonia Kühn sowie Manfred Osenger.
© IG BAU
Duisburg, 17.05.2019
Am 11. Mai kamen 138 Seniore*innen zum mittlerweile fünften IG-BAU Seniorentag Nordrhein-Westfalen nach Duisburg ins thyssenkrupp Bildungszentrum. Helmut Hanke, der Vorsitzende des Arbeitskreises Senioren im Bezirksverband Duisburg-Niederrhein, begrüßte die Teilnehmer.  weiterlesen

Arbeitgeber wollen keine Überstunden-Zuschläge bezahlen

Gebäudereinigerinnen wehren sich gegen Griff ins Portemonnaie

Müssen ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen: Reinigungskräfte. Wer nur einen Teilzeitjob hat, soll künftig keinen Zuschlag bei Überstunden bekommen. So wollen es die Arbeitgeber. Die Gebäudereiniger- Gewerkschaft IG BAU hält dagegen: „Das ist der Griff ins Portemonnaie von Menschen, die hart arbeiten und ohnehin wenig verdienen.“
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Duisburg und am Niederhein, 16.05.2019
8930 Teilzeit-Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein

Von der Arbeitszeit bis zu den Urlaubstagen – alles geregelt. Bislang jedenfalls. Jetzt aber wird der Job für die insgesamt 4.000 Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein zur „Wackelpartie“. Denn die Arbeitgeber haben den Manteltarifvertrag gekündigt. Die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU kritisiert das scharf: „Die Reinigungskräfte hängen damit völlig in der Luft. Die 207 Reinigungsfirmen in Duisburg und am Niederrhein können ihnen quasi freihändig Urlaubstage streichen und zusätzliche Arbeitszeiten aufs Auge drücken“, sagt die Bezirksvorsitzende der IG BAU Duisburg-Niederrhein, Karina Pfau. Die Kündigung des Manteltarifvertrages sei „eine Provokation und ein Schlag ins Gesicht aller Beschäftigten, die in der Gebäudereinigung arbeiten“.  weiterlesen

Juristische Hilfe für Handwerker und Reinigungskräfte Duisburg und am Niederrhein

Rechtsexperten der IG BAU Duisburg-Niederrhein halfen 3.100 Mal

Helfen bei handfesten Streitigkeiten im Job: Die Rechtsschutz-Experten der IG BAU waren im vergangenen Jahr häufig gefragt.
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Duisburg / Niederrhein, 29.04.2019
Geprellte Löhne, unerlaubte Kündigungen, verwehrte Urlaubstage: Wegen Streitigkeiten im Job waren die Rechtsberater der IG BAU Duisburg-Niederrhein im vergangenen Jahr stark gefragt. Insgesamt 3.100 Mal kamen die Juristen der Gewerkschaft in der Region zum Einsatz. „Nicht gezahlte Löhne, fehlende Weihnachts- oder Urlaubszahlung – gerade beim Thema Geld gab es im Kreis Kleve viele Streitfälle. Sie betrafen besonders das Bau- und Reinigungsgewerbe“, berichtet die IG BAU-Bezirksvorsitzende Karina Pfau.  weiterlesen

IG BAU begrüßt Jobzuschüsse für 23500 Langzeitarbeitslose

Duisburg und am Niederrhein: 107,1 Millionen Euro gegen Dauer-Arbeitslosigkeit

Mehr Geld für weniger Arbeitslose: Damit Hartz-IV-Empfänger schneller eine vollwertige Stelle finden, zahlen die Jobcenter jetzt höhere <br />Lohnzuschüsse an Unternehmen. Dafür gibt es rund vier Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt.
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Duisburg / Niederrhein, 09.04.2019
Endlich wieder ein richtiger Job: Im Kampf gegen Langzeitarbeitslosigkeit bekommt die Stadt Duisburg und der Niederrhein zusätzliche 107,1
Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt. Damit werden bis zum Jahr 2022 insbesondere Lohnzuschüsse für Unternehmen bezahlt, die
Langzeitarbeitslose regulär anstellen. Das teilt die IG Bauen-Agrar-Umwelt mit. Die Gewerkschaft beruft sich dabei auf aktuelle Zahlen aus
dem Bundesarbeitsministerium. Demnach erhalten die Jobcenter in ganz Nordrhein- Westfalen im Rahmen des „Teilhabechancengesetzes“ 1.365
Millionen Euro zur Förderung von Langzeitarbeitslosen.  weiterlesen
Die Branche brummt: Viel zu tun haben Beschäftigte auf dem Bau. Jetzt steigt der Mindestlohn für Maurer, Zimmerer und Straßenbauer auf 15,20 Euro pro Stunde, so die IG BAU Duisburg-Niederrhein.
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Duisburg / Niederrhein, 21.03.2019
Mehr Geld für Maurer & Co.: Die 1037 Bauunternehmen in Duisburg und am Niederrhein müssen Facharbeitern nun mindestens 15,20 Euro pro Stunde zahlen. So hoch liegt ab März der Mindestlohn in der Branche. Auch angelernte Kräfte haben damit Anspruch auf 43 Euro mehr im Monat, wie die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mitteilt. Die Lohnuntergrenze ist für alle Baubetriebe ein Muss. Sie beschäftigen nach Angaben der Arbeitsagentur hier 10590 Menschen.  weiterlesen

3891 Sanierungen im letzten Jahr | IG BAU: „Viel Nachholbedarf“

Altbauten in Duisburg und am Niederrhein sollen klimafreundlicher werden

Unsanierte Altbauten sorgen für hohe Heizkosten – und drücken auf die Klimabilanz. Ein Drittel aller Treibhausgase gehen laut Studien auf das Konto von Gebäuden. Die IG BAU fordert mehr energetische Sanierungen.
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Duisburg / Niederrhein, 12.03.2019
Fehlende Wanddämmung, nicht isolierte Dächer, alte Fenster: Unsanierte Gebäude lassen nicht nur die Heizkosten steigen, sie belasten auch das Klima. Altbauten drücken auf die CO2-Bilanz in Duisburg und am Niederrhein, sagt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar- Umwelt. Nach Informationen der IG BAU stammen rund 183600 Wohngebäude aus der Zeit vor 1979. Damit sind drei Viertel aller Wohnhäuser in Duisburg und am Niederrhein mindestens 40 Jahre alt, so die Bau- und Umweltgewerkschaft, die sich dabei auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes beruft.  weiterlesen

DGB Duisburg lädt ein zum internationalen Frauentag am 8. März 2019

„Digitalisierung in der Arbeitswelt – eine Chance für Frauen?“

Duisburg, 05.03.2019
Am Freitag, dem 08.03. findet die DGB-Veranstaltung zum Internationalen Frauentag im Konferenzzentrum „Der kleine Prinz“ auf der Schwanenstraße statt. Beginn ist um 17.00 Uhr, (Einlass 16.30 Uhr), Ende um 19.00 Uhr.  weiterlesen

Duisburger Beschäftigte im Schnitt 22 Tage krank im Jahr

IG BAU: Stress und Überstunden lassen Krankenstand steigen

Die Zahl der Erkältungen steigt zum Ende des Winters an. Aber viele Krankentage gehen auch auf das Konto von Stress und hoher Belastung im Job, so die IG BAU.
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Duisburg, 18.02.2019
Grippe zum Winterende, Rückenbeschwerden, Unfall am Arbeitsplatz: In Duisburg waren Beschäftigte im vorletzten Jahr durchschnittlich 22 Tage lang krankgeschrieben. Das geht aus der Statistik der Betriebskrankenkassen (BKK) hervor. Auf deren Gesundheitsreport hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) verwiesen. Der Krankenstand – also der durchschnittliche Anteil der Krankgeschriebenen pro Tag – lag hier zuletzt bei 5,9 Prozent. Damit liegt die Stadt über dem bundesweiten Schnitt von 4,9 Prozent.  weiterlesen
Günter Niel mit dem Duisburger OB Sören Link
© DGB Niederrhein
Duisburg, 12.02.2019
Auf Einladung der DGB-Senioren in Duisburg ließ es sich der Duisburger OB Link nicht nehmen, die DGB-Senioren zu besuchen. „Es ist eine große Tradition, dass auf unserer Auftaktsitzung der Duisburger OB zum Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen eingeladen wird“, so Günter Niel, Sprecher der DGB-Senioren in Duisburg.  weiterlesen

Mehr Geld für Reinigungskräfte

9920 Beschäftigte in Duisburg und am Niederrhein bekommen Lohn-Plus

Mehr Euros für die Arbeit mit dem Wischmopp: Ab Januar bekommen Reinigungskräfte mindestens 10,56 Euro pro Stunde. Die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU rät zum Lohn-Check.
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Duisburg / Niederrhein, 05.02.2019
Lohn-Plus fürs Wischen und Fensterputzen: Die 9920 Reinigungskräfte in Duisburg und am Niederrhein bekommen ab sofort mehr Geld. Zum Januar ist der spezielle Mindestlohn in der Gebäudereinigung auf 10,56 Euro pro Stunde gestiegen – 2,5 Prozent mehr als bisher. Glas- und Fassadenreiniger kommen nun sogar auf einen Stundenlohn von 13,82 Euro. Das teilt die IG BAU mit. In ganz Nordrhein-Westfalen profitieren demnach 175.000 Beschäftigte von der Lohnerhöhung. Das Plus ist für alle Reinigungsfirmen verpflichtend.  weiterlesen

Duisburger zahlen über 30% ihres Einkommens für Miete!

DGB unterstützt Bündnis „Wir wollen wohnen!“

In diesen NRW- Großstädten zahlen über ein Drittel der Haushalte im Mittel mehr als 30 % von ihrem Netto-Einkommen für ihre Brutto-Kaltmiete. Eigene Darstellung DGB NRW, Daten: Hans-Böckler-Stiftung 2017 auf Basis des Mikrozensus 2014
© DGB Niederrhein
Duisburg, 25.01.2019
Gemeinsam mit dem Mieterbund NRW, AWO, VdK, SoVD, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Diakonie hat der DGB das Bündnis „Wir wollen wohnen“ gegründet. Viele Städte und mittlerweile auch das Umland in NRW werden selbst für normalverdienende Mieter unbezahlbar. „Immer mehr Haushalte überschreiten die kritische Grenze von 30% des Haushalteinkommens für die Wohnkosten - Duisburg ist da leider Spitzenreiter. Insbesondere Menschen in unteren und mittleren Einkommensgruppen haben Schwierigkeiten eine Wohnung zu finden. Es fehlt an bezahlbaren Wohnungen, insbesondere an barrierefreiem Wohnraum und an Wohnungen für Studierende, Auszubildende, alleinstehende Hilfeempfänger und Familien", sagt Angelika Wagner, Geschäftsführerin des DGB in Duisburg.  weiterlesen

Gewerkschaft warnt vor frostigen Temperaturen auf Baustellen

11270 Bauarbeiter aus Duisburg und am Niederrhein sollen sich „warm anziehen“

Eiskalter Job: Kalte Finger, rutschiger Boden – bei frostigen Temperaturen gehören warme Kleidung und Winterstiefel auf dem Bau zum Arbeitsschutz. Daran dürfe kein Arbeitgeber sparen, so die IG BAU.
© IG BAU
Duisburg / Niederrhein, 25.01.2019
Wenn es draußen eisig wird, können sie nicht einfach ins warme Büro: Die rund 11270 Bauarbeiter aus Duisburg und am Niederrhein haben derzeit einen frostigen Job. Mit Blick auf die niedrigen Temperaturen rät die Gewerkschaft IG BAU Maurern, Dachdeckern & Co., sich „warm anzuziehen“ und den Arbeitsschutz im Winter ernst zu nehmen. „Dunkelheit auf der Baustelle, rutschiger Gerüstbelag, Schneetreiben auf dem Dach – in der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr“, sagt Karina Pfau.  weiterlesen

DGB gibt Lohnprellerei keine Chance.

Studierende der Hochschule Rhein-Waal kommen zu ihrem Recht

Auf dem Bild zu sehen von links nach rechts: Fabian Kuntke DGB Niederrhein, Mariusz Ziolkowski zuständiger Rechtsschutzsekretär, Nora Warschewski und Tolga Özdemir DGB Hochschulgruppe Rhein/Waal.<br />
© DGB Region Niederrhein
Duisburg, 19.01.2019
Neben dem Studium Geld zu verdienen gehört für viele Studierenden zum Alltag. Meist handelt es sich dabei um Minijobs, kurzfristige oder studentische Beschäftigung. Viele sogenannte “Werkstudent_innen” verdienen sich so etwas zu ihrem Lebensunterhalt dazu.  weiterlesen

IG BAU rät: Resturlaub aus 2018 sichern

Beschäftigte in Duisburg und am Niederrhein sollen Urlaubs-Check machen

Resturlaub sichern: Die Gewerkschaft IG BAU appelliert an Arbeitnehmer, Erholungstage aus dem letzten Jahr nicht verfallen zu lassen.
© IG BAU
Duisburg / Niederrhein, 15.01.2019
Urlaubstage aus dem letzten Jahr sichern: Beschäftigte in Duisburg und am Niederrhein sollen sich beim Arbeitgeber über ihren Urlaubsanspruch informieren. Dazu hat die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) aufgerufen. Der Grund: Nach einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs verfällt der Jahresurlaub nicht mehr automatisch, wenn ihn der Arbeitnehmer nicht beantragt hat. „Der Chef muss die Mitarbeiter jetzt aktiv dabei unterstützen, den Urlaub zu nehmen. Tut er das nicht, kann der Urlaub im nächsten Jahr genommen oder ausbezahlt werden“, erklärt Karina Pfau von der IG BAU Duisburg-Niederrhein.  weiterlesen

Schluss mit der Doppelverbeitragung der Betriebsrenten

Aufruf zur Unterstützung der Petition „rentengerecht.de“

Duisburg, 11.01.2019
Seit 2004 müssen die Bezieher_Innen von Betriebsrenten volle Krankenkassenbeiträge bezahlen und das, obwohl sie bereits während der Ansparphase belastet wurden. „Das ist eine Ungerechtigkeit, die schon lange hätte beseitigt werden müssen“, findet Angelika Wagner, Geschäftsführerin der DGB Region Duisburg- Niederrhein. Die DGB Region Duisburg Niederrhein schließt sich deshalb einer Petition der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie an, die ein Ende der Doppelverbeitragung fordert. Unter der Seite: „Rentengerecht.de“ können auch Bürger_Innen sich noch bis zum 15.01.2019 anschließen.  weiterlesen
Duisburg, 10.01.2019
Seit dem 01.01.2019 ist der gesetzliche Mindestlohn auf 9,19 Euro brutto pro Stunde erhöht worden. Rund vier Millionen Menschen hatten mit Einführung des Mindestlohnes Anspruch auf eine Lohnerhöhung. Laut dem Statistischen Bundesamt wurden im April 2017 1,4 Million Beschäftigte mit dem Mindestlohn vergütet. Rund die Hälfte der Mindest-lohn-Beschäftigung sind geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, gefolgt von Teilzeitbeschäftigen (ca. 30 Prozent). Auch in Duisburg profitieren viele Beschäftigte vom Anstieg des Mindestlohns, im Dezember 2018 gingen 30.855 Duisburger_Innen einer geringfügigen Beschäftigung nach. „Wir sind froh, dass der gesetzliche Mindestlohn wirkt und vor Ort ankommt“, so Angelika Wagner, DGB-Vorsitzende in Duisburg. „Viele Gegner des Mindestlohngesetzes hatten Massenarbeitslosigkeit und Abwanderung von Unternehmen prognostiziert und wurden eines Besseren belehrt“. Der Deutsche Gewerkschaftsbund versteht den Mindestlohn als absolute Lohnuntergrenze und konnte in der Mindestlohnkommission durchsetzen, dass dieser erneut am 01.01.2020 auf 9,35 Euro ansteigt. Der Mindestlohn sorgt ebenfalls mit der guten ökonomischen Entwicklung der vergangenen Jahre für eine Stabilisierung der Konjunktur. „Die gestiegenen Löhne bedingen eine gesteigerte Kaufkraft und diese wiederum eine Stabilisierung der Konjunktur“ so Wagner. Ein Cent mehr Mindestlohn hat etwa 20 Millionen € mehr Kaufkraft pro Jahr zur Folge. Für die kommenden zwei Jahre bedeutet dies folglich ein Kaufkraftgewinn von 1,6 Milliarden Euro. Geld, was in der Regel unmittelbar wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückfließt.  weiterlesen
Duisburg, 05.01.2019
„Die positive konjunkturelle Entwicklung und der Aufwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt sind auch bei uns in Duisburg angekommen, wir haben mehr sozialversicherte Beschäftigung. Der seit 2015 geltende gesetzliche Mindestlohn, für dessen Einführung als Lohnuntergrenze die Gewerkschaften erfolgreich gekämpft haben, ist zum 1. Januar von 8,84 € auf 9,19 € gestiegen. Das zeigt, dass er seinen Sinn und Nutzen bewiesen hat. Viele Gegner hatten Massenarbeitslosigkeit und Abwanderung von Unternehmen vorausgesagt, diese Unkenrufe haben sich eindeutig nicht bestätigt.“ betont Angelika Wagner, DGB-Vorsitzende in Duisburg.  weiterlesen
Auf dem Foto v.l.nr.: Marvin Kuenen, Dirk-Peter Schmitz, Andreas Fischer, Jürgen Kosmann, Werner Daniels, Gabriela Fischell, Peter Maternowski, Maike Maternowski, Bernd-Peter Keienborg, Mark Rosendahl
© DGB Niederrhein
Duisburg, 13.10.2017
Der DGB-Ortsverband Wesel-Hamminkeln-Schermbeck hat sich neu konstituiert. Als Vorsitzender wiedergewählt wurde Jürgen Kosmann (IG Metall), Betriebsratsvorsitzender in einem Weseler Betrieb. Als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt wurde Dirk-Peter Schmitz (IG BCE), ebenfalls berufstätig in Wesel. Der Vorsitzende des DGB-Kreisverbandes Wesel Marvin Kuenen (IG BCE) erklärte, dass die Gewerkschaften auch nach den Bundestagswahlen standhaft bleiben gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit: „Die Solidarität zwischen Beschäftigten, auch gegenüber Arbeitslosen, zwischen Menschen verschiedener Herkunft, Geschlechts und Religion ist unser Grundsatz und der Antrieb, mit dem wir für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit streiten.“  weiterlesen