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DGB zur Entwicklung auf dem Duisburger Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt macht Sorgen
Betrachtet man nun die Zahlen auf dem Duisburger Ausbildungsmarkt, fällt sofort auf, dass noch immer viel zu wenige Ausbildungsplätze für die jungen Menschen in Duisburg vorhanden sind. Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wiederum angestiegen, auf 3.345. Die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplätze steigt zwar bisher auch, ist aber mit 2.678 noch deutlich unter der Anzahl der Suchenden. Aktuell fehlen rein rechnerisch noch 667 Ausbildungsplätze.
Zwar beginnt das Ausbildungsjahr für viele erst am 1. September, aber das bedeutet: es wird Zeit für einen kräftigen Endspurt. Denn bisher haben erst 1.448 der Bewerber eine betriebliche Ausbildungsstelle. Gleichzeitig klagen Unternehmen, dass sie keinen Nachwuchs finden. All diejenigen, die immer wieder sagen, die Bewerber seien nicht gut genug, möchten wir auf die vielen ausbildungsbegleitenden Hilfen hinweisen. Es gibt vielfältige und gute Angebote, um jungen Menschen bei Startschwierigkeiten oder vielleicht fehlenden Qualifikationen zu helfen.
Wenn Unternehmen vielleicht nicht alle Elemente eines Ausbildungsberufes umfassend vermitteln können, gibt es die Möglichkeit, im Verbund mit anderen auszubilden. Außerdem gibt es die „assistierte Ausbildung“, ein vom DGB auf Bundesebene initiiertes Modell. Wer benachteiligte Jugendliche in seinem Betrieb ausbildet, wird von einem Bildungsträger intensiv und kontinuierlich unterstützt. Nur wer heute ausbildet, sichert sich seine Fachkräfte von morgen und bleibt langfristig wettbewerbsfähig. Und übernimmt außerdem gesellschaftliche Verantwortung
Zwar beginnt das Ausbildungsjahr für viele erst am 1. September, aber das bedeutet: es wird Zeit für einen kräftigen Endspurt. Denn bisher haben erst 1.448 der Bewerber eine betriebliche Ausbildungsstelle. Gleichzeitig klagen Unternehmen, dass sie keinen Nachwuchs finden. All diejenigen, die immer wieder sagen, die Bewerber seien nicht gut genug, möchten wir auf die vielen ausbildungsbegleitenden Hilfen hinweisen. Es gibt vielfältige und gute Angebote, um jungen Menschen bei Startschwierigkeiten oder vielleicht fehlenden Qualifikationen zu helfen.
Wenn Unternehmen vielleicht nicht alle Elemente eines Ausbildungsberufes umfassend vermitteln können, gibt es die Möglichkeit, im Verbund mit anderen auszubilden. Außerdem gibt es die „assistierte Ausbildung“, ein vom DGB auf Bundesebene initiiertes Modell. Wer benachteiligte Jugendliche in seinem Betrieb ausbildet, wird von einem Bildungsträger intensiv und kontinuierlich unterstützt. Nur wer heute ausbildet, sichert sich seine Fachkräfte von morgen und bleibt langfristig wettbewerbsfähig. Und übernimmt außerdem gesellschaftliche Verantwortung